Infospalte:

Informationen

Verwaltung der
Residenz München
Residenzstraße 1
80333 München
Telefon (0 89) 2 90 67-1
Fax (0 89) 2 90 67-2 25
E-Mail ResidenzMuenchen
@bsv.bayern.de
externer Link / external link www.residenz-muenchen.de

Eintrittspreise 

Eintritt frei

interner Link Jahres-, Mehrtageskarten

Alle Öffnungszeiten und Eintrittspreise auf einen Blick
externer Link download als PDF-Datei


 

Informationen für Behinderte:

Innenraum nur über Stufen erreichbar

Pachtgaststätten und -hotels:

Pfälzer Residenzweinstube
Tel. (0 89) 22 56 28
externer Link www.bayernpfalz.de

Welser Kuche
Residenzstraße 27
Tel. (0 89) 29 69 73

Schumann's Bar am Hofgarten
Odeonsplatz 6/7
Tel. (0 89) 22 90 60

nächstgelegener Bahnhof:

München
externer Link www.bahn.de

nächstgelegene Haltestelle:

S 1+2, 4-8 "Marienplatz"

nächstgelegene Haltestelle:

U 3-6 "Odeonsplatz"

nächstgelegene Haltestelle:

Bus 100 "Odeonsplatz"
Tram 19 "Nationaltheater"

Parkmöglichkeiten:

Tiefgarage am Max-Joseph-Platz


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Das Wetter heute:

www.wetter.com

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Feldherrnhalle – München (Odeonsplatz)

Bild: Feldherrnhalle

Die Feldherrnhalle, deren architektonisches Vorbild die "Loggia dei Lanzi" in Florenz ist, wurde 1841 bis 1844 im Auftrag König Ludwigs I. von Bayern nach Entwürfen von Friedrich von Gärtner errichtet. Mit dem Bau wollte Ludwig I. der bayerischen Armee und ihren siegreichen Feldherren ein Denkmal setzen. 

Die Bronzestandbilder von Graf Tilly und Fürst Wrede wurden nach Entwurf von Ludwig von Schwanthaler aus eingeschmolzenen Kanonen gegossen. Das "Armeedenkmal" in der Mitte der Halle ließ 1892 Prinzregent Luitpold aufstellen. Diese monumentale Bronzegruppe von Ferdinand von Miller der Jüngere erinnert an den den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71. Die Marmorlöwen zu Seiten des Treppenaufgangs schuf Wilhelm Ruemann 1905.

Mit der  Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde die Feldherrnhalle zu einem Kultort der "Bewegung", denn am 9. November 1923 war hier ein Zug von Putschisten, unter ihnen Adolf Hitler, auf dem Weg zum Kriegsministerium von der Landpolizei aufgehalten worden. Bei der nachfolgenden Schießerei hatte es auf beiden Seiten Tote und Verletzte gegeben. Ein 1933 in der Feldherrnhalle nach Entwurf von Paul Ludwig Troost errichtetes Mahnmal sollte ebenso an die Toten erinnern, wie die an diesem Ort alljährlich inszenierten "Feiern". 1945 wurde das Mahnmal entfernt. Heute erinnert eine kleine Bronzetafel vor der Halle an die vier beim Putschversuch 1923 getöteten Landpolizisten.

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