8. Juni 2007

Pressemitteilung

Bayerische Schlösserverwaltung auf dem Stadtgründungsfest

In Licht getaucht: Fassade des Königsbaus der Residenz wird beleuchtet

Die Bayerische Schlösserverwaltung beteiligt sich am Münchner Stadtgründungsfest am 16. und 17. Juni 2007. Auf dem Max-Joseph-Platz stellt die Schlösserverwaltung unter dem Thema "Königliches München" ihr umfangreiches Führungsprogramm vor. Dieses reicht von zahlreichen Führungen für Kinder über Parkführungen durch die Schlossanlagen bis zu speziellen Angeboten zu Sonderthemen. Durch die Nibelungensäle der Münchner Residenz gibt es an beiden Tagen kostenlose Kurzführungen.

Gutscheine für ermäßigten Eintritt in das Residenzmuseum werden verschenkt

Zudem bekommen Besucher des Infostandes der Schlösserverwaltung auf dem Max-Joseph-Platz Gutscheine geschenkt. Mit diesen Karten erhält jeder innerhalb einer Woche einmalig ermäßigten Eintritt (3 Euro statt 6 Euro) in das Residenzmuseum.

Nächtliche Lichtkunst: Die Fassade des Königsbaus erstrahlt

Als einen Höhepunkt des Stadtgründungsfestes lässt die Schlösserverwaltung die Fassade der Münchner Residenz künstlerisch illuminieren. Lichtkünstler der Münchner Agentur für Gestaltung DESEO werfen nach Einbruch der Dunkelheit am Samstag- und Sonntagnacht bis kurz vor Mitternacht wechselnde Motive auf die Fassade des Königsbaus. "Wir wollen, was sich hinter den Mauern befindet, nach außen kehren", kündigen die Lichtkünstler Manfred Beck und Philipp Stegmüller von DESEO an. Rund alle acht Minuten wechseln Bilder von Raumansichten und Detailaufnahmen.

DESEO rückte bereits im vergangenen Jahr vor Weihnachten mit der Aktion "LichtG'schichten am Ruffinihaus" das Bürgerhaus am Rindermarkt auf spektakuläre Weise ins rechte Licht. Vier Wochen lang begeisterten die Lichtmaler mit einer einzigartigen Lichtinszenierung an den kunstvollen Fassaden und Stuckreliefs.

 

Presse-Informationen:
Ines Holzmüller, Pressesprecherin der Bayerischen Schlösserverwaltung
Telefon (0 89) 1 79 08-160, Fax (0 89) 1 79 08-190, presse@bsv.bayern.de


Pressemitteilung 8. Juni 2007

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