30. Mai 2011

Pressemitteilung

Neuer Führer für die Eremitage in Bayreuth erschienen

Für eine der schönsten und außergewöhnlichsten Schlossanlagen Bayerns gibt es jetzt ein neues Standardwerk: Die Bayerische Schlösserverwaltung stellt den neuen Amtlichen Führer "Die Eremitage in Bayreuth" vor. Das 158 Seiten starke Buch wurde von Dr. Peter O. Krückmann, Dr. Johannes Erichsen und Kurt Grübl auf Basis aktueller Forschungen neu verfasst und gestaltet. Über 100 farbige und neu fotografierte Detail- und Gesamtaufnahmen aus den Schlössern und dem Garten illustrieren den Führer, der auch Garten- und Grundrisspläne enthält.

Die Eremitage in Bayreuth ist sicher eine der zauberhaftesten Schlossanlagen weltweit. Markgraf Georg Wilhelm erbaute das Alte Schloss ab 1715 als Mittelpunkt einer höfischen Einsiedelei. Hierher zog sich die Hofgesellschaft teils als Spiel, teils durchaus ernst gemeint als Eremiten zurück.

Zwei Jahrzehnte später ließ Markgräfin Wilhelmine, eine Schwester Friedrichs des Großen, das Schloss zu einer außergewöhnlichen Sommerresidenz erweitern und mehrere beeindruckende Parkbauten errichten. Sie hatte die Eremitage beim Regierungsantritt ihres Gemahls Friedrich im Jahr 1735 als Geschenk erhalten. Zum 300. Geburtstag der kunstsinnigen Markgräfin 2009 hat die Schlösserverwaltung das Alte Schloss aufwendig restauriert und museal fast komplett neu gestaltet, wie im neuen Führer dargestellt wird. Aber auch das Neue Schloss und die vielen Parkbauten werden ausführlich vorgestellt.

Der Amtliche Führer (ISBN 978-3-941637-06-1) ist im Buchhandel sowie in den Museumsläden und in der Online-Buchhandlung der Bayerischen Schlösserverwaltung erhältlich. Der Verkaufspreis beträgt 5,- Euro (zzgl. Porto und Verpackung).

Weitere Informationen zu den Schlössern und Gärten in Bayreuth unter
www.bayreuth-wilhelmine.de

 

Presse-Informationen:
Ines Holzmüller und Dr. Jan Björn Potthast, Pressesprecher der Bayerischen Schlösserverwaltung
Telefon (0 89) 1 79 08-160 und -180, Fax (0 89) 1 79 08-190, presse@bsv.bayern.de


Pressemitteilung 30. Mai 2011

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