1. Juli 2011

Pressemitteilung

Ab sofort verlängerte Öffnungszeiten im Cuvilliés-Theater

Bis zum 7. September 2011 öffnet die Bayerische Schlösserverwaltung das Cuvilliés-Theater den ganzen Tag. In dieser Zeit ist spielfrei bei den Staatstheatern, daher können Besucher bereits ab 9 Uhr (und nicht wie bisher erst ab 14 Uhr) das Cuvilliés-Theater besichtigen. Das Rokokotheater schließt um 18 Uhr.

Das Cuvilliés-Theater – Gesamtkunstwerk von europäischem Rang

Kurfürst Max III. Joseph ließ das Theater von 1751 bis 1755 nach Plänen von François Cuvilliés d.Ä., nach dem das Theater benannt ist, errichten. Es erlebte zahlreiche prunkvolle Inszenierungen von Barockopern, unter anderem 1781 die Uraufführung von Mozarts "Idomeneo". Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude zerstört. Die vorher ausgelagerten Logenverkleidungen blieben jedoch erhalten und wurden bis 1958 an anderer Stelle, im sogenannten Apothekenstock am Brunnenhof, wieder eingebaut. Nachdem das Cuvilliés-Theater nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten im Jahr 2008 wieder eröffnet wurde, ist dieses Gesamtkunstwerk von europäischem Rang heute wieder im alten Glanz erlebbar.

Der Eintritt kostet 3,50 Euro bzw. ermäßigt 2,50 Euro. Mit dem günstigen Gesamtticket können Besucher für nur 13,- Euro (ermäßigt 10,50 Euro) neben dem Cuvilliés-Theater auch das Residenzmuseum und die Schatzkammer besuchen. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre erhalten – wie in allen Schlössern, Burgen und Residenzen der Bayerischen Schlösserverwaltung – freien Eintritt.

Vom 8. bis 16. September 2011 ist das Cuvilliés-Theater geschlossen. Ab 17. September 2011 nutzt das Staatsschauspiel die Vormittage wieder für Proben und es gelten die regulären Öffnungszeiten von 14 bis 18 Uhr.

Informationen zum Cuvilliés-Theater sowie zum Residenzmuseum und zur Schatzkammer finden Sie unter www.residenz-muenchen.de.

 

Presse-Informationen:
Ines Holzmüller und Dr. Jan Björn Potthast, Pressesprecher der Bayerischen Schlösserverwaltung
Telefon (0 89) 1 79 08-160 und -180, Fax (0 89) 1 79 08-190, presse@bsv.bayern.de


Pressemitteilung 1. Juli 2011

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