22. Mai 2013

Pressemitteilung

Fast wieder ein Traum in weiß – Der Altar der Aschaffenburger Schlosskirche wird herausgeputzt

"Ein Traum in Weiß, Schwarz und Rot" – so kann bald wieder von dem Altar in der Aschaffenburger Schlosskirche geschwärmt werden. Momentan verbirgt sich dieses Hauptwerk des bedeutenden Renaissance-Künstlers Hans Juncker (1582-1624) noch hinter einem Gerüst. Anlass dafür ist die von der Bayerischen Schlösserverwaltung gemeinsam mit dem städtischen Schlossmuseum für 2014 zum 400-Jahr-Jubiläum der Einweihung von Schlosskirche und Schloss geplante Sonderausstellung zu Hans Juncker.

Nicht nur um den mehr als neun Meter hohen Altar zu reinigen, rücken ihm seit Anfang Mai die Restauratoren zu Leibe. Sie wollen auch einen Überblick über seinen Gesamtzustand erlangen und gleichzeitig notwendige kleinere Restaurierungen wie die Befestigung gelockerter Teile vornehmen. Pünktlich zur Beginn der Heiratssaison in der für Hochzeiten beliebten Aschaffenburger Schlosskirche wird das Gerüst wieder entfernt. Dann können die Brautpaare mit den Skulpturen und Reliefs aus weiß schimmerndem Alabaster um die Wette strahlen.

 

Presse-Informationen:
Ines Holzmüller und Dr. Thomas Rainer, Pressesprecher der Bayerischen Schlösserverwaltung
Telefon (0 89) 1 79 08-160 und -180, Fax (0 89) 1 79 08-190, presse@bsv.bayern.de


Pressemitteilung 22. Mai 2013

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