24. April 2014

Pressemitteilung

Thronsaal der Residenz Kempten ab Montag für sechs Monate gesperrt

Stützen im Prunkraum sichern während der Dachsanierung die Decke

Während der Dachsanierung auf der Südseite der Residenz sichern Stützen im Thronsaal die Decke. Aus diesem Grund ist der Thronsaal ab Montag (28. April) für sechs Monate gesperrt. Alle weiteren fürstäbtlichen Prunkräume können Besucher im Rahmen der Residenzführungen des Heimatvereins Kempten weiterhin besichtigen. Die Bayerische Schlösserverwaltung reduziert den Eintrittspreis während der halbjährigen Sperrung des Thronsaales um einen Euro auf 2,50 Euro.

Die Residenz Kempten

Das um 750 gegründete und im Dreißigjährigen Krieg zerstörte Benediktinerstift ließ Fürstabt Roman Giel von Gielsberg von 1652 an als erste monumentale Klosteranlage Deutschlands neu erbauen. In den Jahren von 1732–1742 erfolgte unter Anselm von Reichlin-Meldegg die Ausstattung der Wohnräume. Prächtiger Stuck und feine Wandmalereien lassen die Barock- und Rokokopracht des ehemaligen Klosters wiederaufleben. Heute beherbergt die Residenz als Gerichtsgebäude das Amts- und das Landgericht Kempten.

 

Presse-Informationen:
Ines Holzmüller und Dr. Thomas Rainer, Pressesprecher der Bayerischen Schlösserverwaltung
Telefon (0 89) 1 79 08-160 und -180, Fax (0 89) 1 79 08-190, presse@bsv.bayern.de


Pressemitteilung 24. April 2014

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