Infospalte:

Anschrift

Kleine Schönbuschallee 1
63741 Aschaffenburg
Telefon (0 60 21) 62 54 78

Informationen

Schloss- und Gartenverwaltung Aschaffenburg
Schlossplatz 4
63739 Aschaffenburg
Telefon (0 60 21) 3 86 57-0
Fax (0 60 21) 3 86 57-16
E-Mail sgvaschaffenburg@
bsv.bayern.de

Öffnungszeiten

April-September:
Samstags, sonntags und feiertags von 11-18 Uhr

Eintrittspreise  

Eintrittskarte interner Link Schloss Schönbusch erforderlich

Alle Öffnungszeiten und Eintrittspreise auf einen Blick
externer Link download als PDF-Datei

Sonderführungen

Das Führungsnetz Aschaffenburg bietet für Gruppen Führungen zu Wunschterminen (auch Kinderführungen) durch den Park in Deutsch und mehreren Fremdsprachen an.
Von April bis September findet außerdem jeden Sonntag um 16 Uhr im Schloss eine Erlebnisführung in historischen Kostümen statt.

Weitere Informationen:
Führungsnetz Aschaffenburg 
externer Link www.fuehrungsnetz-
aschaffenburg.de

Ausflugstipp

interner Link Ein Tagesausflug zu den Aschaffenburger Schlössern


 

Informationen für Behinderte:

Das Besucherzentrum ist  ebenerdig (behindertengerecht)

Pachtgaststätten und -hotels:

Hotel-Restaurant
"Grand Bistro"
Tel. (0 60 21) 44 85 60
externer Link www.schoenbusch-ab.de

nächstgelegener Bahnhof:

Aschaffenburg
externer Link www.bahn.de

nächstgelegene Haltestelle:

Bus 3 "Park Schönbusch"

Parkmöglichkeiten:

Parkplätze am Parkeingang


externer Link Direkt zur Karte bei Google Maps


Das Wetter heute:

www.wetter.com

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Besucherzentrum Schloss Schönbusch – Aschaffenburg

Bild: Besucherzentrum Schloss Schönbusch

Hauptbestandteil des neuen Besucherzentrums ist die Ausstellung zur Geschichte des interner Link Landschaftsgartens Schönbusch.

Der Ausstellungstitel
"Alles scheint Natur,
so glücklich ist die Kunst versteckt"

ist ein Zitat des berühmten Gartentheoretikers C.C.L. Hirschfeld, der 1783 den Schönbusch besuchte.
Die Ausstellung ist in sieben Themen gegliedert.  Neben der Entstehungsgeschichte des Schönbusch, die den Schwerpunkt bildet, gibt es Informationen zur Parkgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert und über aktuelle gartendenkmalpflegerische Sanierungsmaßnahmen:

  1. Der Wildpark und die Idee zur Umgestaltung
    Aschaffenburg und das Erzstift Mainz; 
    Die Keimzelle des Schönbusch:
    Das Jagdrevier der Fürstbischöfe von Mainz;
    Das kleine Jägerhaus am Rande des Wildparks;
    Der Auftraggeber, sein Architekt und ein begeisterter Anhänger der neuen Gartenkunst 

  2. Die Anfänge des Landschaftsgartens
    Der große Gürtelweg als Auftakt;
    Mit Axt und Spaten – Die ersten Hofgärtner im Schönbusch;
    "Pfui, pfui. Dieses wird bald geändert werden müssen";
    Ein fürstlicher Pavillon

  3. Erste Attraktionen
    "Amerikanisch gehöltz" – Exotische Pflanzen im Schönbusch;
    Mit Schaufel und Schantzenkorb –
    Ein Hochgebirge "en miniature";
    "Finken, Zeisger und Nachtigallen" – Vogelstimmen im Schönbusch;
    Lustbarkeiten auf dem Wasser – Die Schiffe;
    "Schaukel, Maulaff und Carussell" – Spiele im Garten

  4. Der Durchbruch zum klassischen Landschaftsgarten
    Ein neuer Plan – Große Visionen
    Ein junges Genie – Friedrich Ludwig von Sckell
    Perspektiven und Ausblicke

  5. "Alles scheint Natur, so glücklich ist die Kunst versteckt"
    Wiesentäler und malerische Bäume;
    Tempel und Pavillons;
    Murmelnde Bäche und stille Seen;
    Bilder im Garten – Die Landschaftsmalerei als Inspiration

  6. Nutzung und Schicksal des Parks
    Der fürstliche Garten als öffentlicher Vergnügungsort;
    Vom Landschaftsgarten zur städtischen Grünanlage

  7. Die Aufgaben der Gartendenkmalpflege
    Rund ums Jahr – Die Parkpflege;
    Die Gartendenkmalpflege

In der Ausstellung sind verschiedene Anschauungsmodelle zu sehen, so z.B. ein großes Parkmodell, das den nordöstlichen Teil des Schönbusch im Zustand des frühen 19. Jahrhunderts wiedergibt. Außerdem zeigt die Ausstellung das Modell einer Gartenschaukel, eines Parkschiffs und das nicht mehr vorhandene Gartenkarussells am Schönbusch; letzteres als Funktionsmodell. Von dem in den Museen der Stadt Aschaffenburg befindlichen "Maulaff" wurde in der Bildhauerwerkstatt der Schlösserverwaltung eine originalgetreue Kopie angefertigt.

Für Kinder gibt es einen separaten Bereich, der zum Spielen einlädt.

 

 

 

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