95326 Kulmbach
(0 92 21) 82 20-0
Fax (0 92 21) 82 20-26
Schloss- und Gartenverwaltung
Bayreuth-Eremitage
Ludwigstraße 21
95444 Bayreuth
(09 21) 7 59 69-0
Fax (09 21) 7 59 69-15
sgvbayreuth@
bsv.bayern.de
www.bayreuth-wilhelmine.de
April-Oktober: 9-18 Uhr
November-März: 10-16 Uhr
Täglich geöffnet
Geschlossen am:
1.1., Faschingsdienstag, 24.12., 25.12., 31.12.
(Markgrafenzimmer und Museum "Hohenzollern in Franken")
April-Oktober:
9.15-15.15 Uhr stündlich
und um 16.30 Uhr
November-März:
10.15-13.15 Uhr stündlich
und um 14.30 Uhr,
außerdem nach Anmeldung
4,50 Euro regulär
3,50 Euro ermäßigt ![]()
Alle Öffnungszeiten und Eintrittspreise auf einen Blick
download als PDF-Datei ![]()
"Kanonen, Krieg und Kasematten –
ein Rundgang durch die Festungswerke der Plassenburg"
1. Mai bis 30. September;
Samstags um 14.15 Uhr
Dauer ca. 90 Min.;
kostenlose Führung; es ist nur der reguläre Eintritt zu zahlen.
Treffpunkt: Kasse
Besichtigung des Landschaftsmuseums Obermain und des Zinnfigurenmuseums teilweise möglich; Behindertentoilette vorhanden
Deutsches Zinnfigurenmuseum
(Stadt Kulmbach)
Tel. (0 92 21) 80 45 71
Landschaftsmuseum Obermain (Stadt Kulmbach)
Tel. (0 92 21) 80 45 71
Museumsladen
Tel. (0 92 21) 9 47-5 05
Burgschänke
Tel. (0 92 21) 8 13 13
www.burgschaenke-kulmbach.de
Bayreuth oder
Kulmbach
www.bahn.de
von Bayreuth: Bus 8354 "Kulmbach/Busbahnhof"
ab Kulmbach:
Pendelbusverkehr zur Burg
keine Parkplätze auf der Burg vorhanden; Zentralparkplatz am Marktplatz
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Hohenzollern- und Armeemuseum
Museum "Die Hohenzollern in Franken"
Fürsten und Könige aus dem Hause Hohenzollern haben die deutsche Geschichte wesentlich beeinflusst. Das Museum auf der Plassenburg erinnert daran, dass diese Familie – einst Burggrafen von Nürnberg – in Franken groß geworden ist und hier bis 1806 geherrscht hat. Von den Zentren Ansbach und Kulmbach / Bayreuth aus hat sie Mittel- und Oberfranken durch die Entscheidung für die Reformation, die Ansiedlung der Hugenotten und wirtschaftliche Reformen geprägt.
In Franken lag die Machtbasis für die Ausdehnung der Hohenzollern in die Mark Brandenburg und nach Preußen.
Als die fränkischen Linien erloschen, regierten die preußischen Könige 1792 bis 1806 auch die fränkische Stammlande.
In den eindrucksvollen Wohnräumen der Burg aus dem 16. Jahrhundert vermittelt das neu eingerichtete Museum eine Vorstellung von fürstlichem Leben zur Zeit des Barock. Eine Folge von Museumsräumen schlägt den Bogen von den Hohenzollern des Mittelalters über die beiden Markgraftümer des 17. und 18. Jahrhunderts bis hin zur preußischen Herrschaft und zu den Bemühungen der Preußenkönige um die fränkischen Denkmäler ihrer Familie.
Das Museum entstand in Zusammenarbeit mit dem Haus der Bayerischen Geschichte und den staatlichen Sammlungen Bayerns, insbesondere mit dem Bayerischen Armeemuseum.
Armeemuseum "Friedrich der Große" (Sammlung Windsheimer)
Das Museum auf der bedeutendsten Hohenzollern-Festung in Bayern birgt in 32 Vitrinen die größte Sammlung altpreußischer Militaria zwischen 1700 und 1806.
Es dokumentiert das äußere und innere Erscheinungsbild einer Armee, die im 18. Jahrhundert auf den Schlachtfeldern Europas Geschichte schrieb.
Der zeitliche Schwerpunkt liegt in der Zeit Friedrich des Großen (1740-1786). Ausführlich dargestellt werden die Truppengattungen der Infanterie und Kavallerie, aber auch das soziale Gefüge der Truppe. Im Mittelpunkt der Sammlung stehen Schusswaffen, Blankwaffen, Fahnen und Gemälde. Das Museum entstand in Zusammenarbeit mit dem Sammler und Historiker Bernd Windsheimer.
Mehr Informationen zum Armeemuseum
"Friedrich der Große" finden Sie unter