Liebe Freundinnen und Freunde der bayerischen Schlösser, Gärten und Seen...
Liebe Freundinnen und Freunde der bayerischen Schlösser, Gärten und Seen,
„Veronika, der Lenz ist da“: Das können auch wir mit Fug und Recht behaupten, haben unsere Gärtner und Gärtnerinnen doch selbst die ersten Farbtupfer in unsere historischen Gartenanlagen gebracht.
Die wärmenden Strahlen der Sonne und die längeren Tage tun ihr Übriges um aus jedem unserer Schlossparks ein kleines Paradies zu machen. Und in unseren Schlössern und Residenzen lässt die Frühlingssonne wunderschöne Lichtspiele entstehen und verwandelt so die prachtvollen Fest- und Prunkräume in glitzernde Traumwelten aus vergangenen Zeiten. Besonders reizvoll ist die Lichtstimmung am Morgen und am Abend.
Ein Besuch lohnt sich also zu jeder Tageszeit.
signaturIhr Bernd Schreiber

Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung
 
Der Lenz ist da!
Der Lenz ist da!
Derzeit verwandeln unsere Gärtnerinnen und Gärtner unsere historischen Garten- und Parkanlagen wieder in frühlingshafte und farbenfrohe Orte zum Flanieren und Verweilen.

Dazu passend sind  unsere Häuser ab dem 1. April wieder länger geöffnet oder erwachen aus der Winterruhe, wie etwa die Nymphenburger Parkburgen oder das Pompejanum in Aschaffenburg.
Allgemeinen Öffnungszeiten
 
Schein & Sein – die Residenztage Bayreuth 2019
Schein & Sein – die Residenztage Bayreuth 2019
Am ersten Maiwochenende ist es wieder so weit:
Wir laden unter dem Motto „Schein und Sein“ zu unseren Residenztagen ins Neue Schloss und ins Markgräfliche Opernhaus ein. Prunk und Pracht waren im Barock besonders beliebt; doch was war dabei Sein – und was nur Schein? Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen des barocken Bayreuths.
Am Samstag, den 4. Mai erwartet Sie von 9 bis 18 Uhr ein rauschendes Fest für die ganze Familie im Neuen Schloss und Hofgarten sowie im Markgräflichen Opernhaus.
Am Sonntag, den 5. Mai steht das Markgräfliche Opernhaus mit einem abwechslungsreichen Sonderprogramm im Mittelpunkt.
Programm Residenztage
 
Start des Jubiläumsprogramms „Albert und Victoria von Coburg“
Start des Jubiläumsprogramms „Albert und Victoria von Coburg“
Dieses Jahr jährt sich zum 200. Mal die Geburt von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha. Der Gemahl der englischen Königin Victoria war eine prägende Persönlichkeit seiner Zeit. Albert beriet seine Frau bei politischen Entscheidungen, förderte Wissenschaft und Künste und initiierte die erste Weltausstellung 1851 in London. Gerne besuchte das königliche Paar – und Victoria auch noch als Witwe – die Heimat Alberts, das Coburger Land.
 
Begeben auch Sie sich im Jubiläumsjahr auf die Spuren des Prinzen.
 
Den Auftakt macht ein Vortrag von Dipl. Prähist. Hans Gauß in der Orangerie der Rosenau:
 
Donnerstag, 4. April 2019, 19.30 Uhr
„Volksfest auf Rosenau – ein Kollektivobjekt der Sonneberger und Neustadter Industrie zur Weltausstellung 1851 in London“ (in Kooperation mit dem Colloquium Historicum Wirsbergense)
Der Eintritt ist frei; es ist keine Anmeldung erforderlich.
Jubiläumsprogramm
 
Die feste Burg der reichen Herzoginnen
Die feste Burg der reichen Herzoginnen
Wie lebte es sich auf der Burg Burghausen zur Zeit der Reichen Herzöge? Worin schliefen sie und worin bewahrten sie ihre Kleidung auf? Wie repräsentierte man im späten Mittelalter und was wurde eigentlich aus der Burg nach den Reichen Herzögen? All dies und natürlich viel mehr erfährt man in den neu gestalteten Ausstellungsräumen des staatlichen Burgmuseums auf der Burg Burghausen.
Und für all diejenigen, die Lust auf mehr haben, gibt es ein besonderes Führungs- und Vortragsprogramm.
Burg Burghausen
 
Blumen sprechen lassen – ab 7. April im Künstlerhaus Gasteiger
Blumen sprechen lassen – ab 7. April im Künstlerhaus Gasteiger
Zum Start in die neue Saison zeigt die Bayerische Schlösserverwaltung vom 7. April bis 27. Oktober die Studio-Ausstellung „Anna S. Gasteiger. Blumen sprechen lassen“. Im Mittelpunkt stehen Blumenstillleben aus allen Schaffensphasen der Künstlerin, die bis in die 1950er Jahre in bürgerlichen Wohnstuben und Esszimmern Platz fanden. Die Gemälde trugen leuchtende Farbigkeit in die meist dunklen Räume. Das Blumenstillleben griff die Vorzüge des Blumenbouquets, des Straußes oder der Topfpflanze auf. Nur war es nicht nach wenigen Tagen verdorben, sondern behielt seine Schönheit auf Dauer.
Künstlerhaus Gasteiger
 
Jacopo Amigoni: Die Drei Grazien, Ausschnitt Deckenfresko, Neues Schloss Schleißheim
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Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen
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