Liebe Freundinnen und Freunde der bayerischen Schlösser, Gärten und Seen,
mit den ersten sonnigen Tagen sprießen immer mehr bunte Knospen und ein wärmender Hauch von Frühling weckt unsere Schlösser, Burgen und Residenzen so langsam aus dem Winterschlaf. Dieser Wendepunkt im Jahr wird besonders deutlich in unseren historischen Gartenanlagen, die in diesen turbulenten Zeiten, vermutlich mehr denn je, einen wichtigen kulturellen Beitrag leisten.
Auch unsere fleißigen Gärtnerinnen und Gärtner bereiten sich auf den Wechsel der Jahreszeit vor und bringen mit der Frühjahrsbepflanzung wieder mehr Farbe in unsere Schlossparks. Besondere Vorboten des Frühlings finden sich im März im Schlosspark Ellingen, wo tausende Blausternchen die Wiesen in ein blaues Blütenmeer verwandeln.
 
Ich freue mich, auch Sie im März in unseren blühenden Gartenanlagen begrüßen zu können.

signaturIhr Bernd Schreiber

Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung
 
Bunter Frühjahrsschmuck für die Schlossgärten
Unsere Gärtnerinnen und Gärtner nutzen die ersten warmen Tage des Jahres, um die Frühjahrsbepflanzung in den Schlossgärten und Landschaftsparks auszubringen. Allein für die Parks in Nymphenburg und Schleißheim sowie für den Englischen Garten stehen in den Gewächshäusern gerade 160.000 Pflänzchen in den unterschiedlichsten Farben bereit. Innerhalb der nächsten beiden Wochen werden die Parkanlagen mit dieser bunten Pracht geschmückt. Bevorzugt werden Stiefmütterchen gepflanzt, denn diese sind besonders wetter- und wildtierresistent. Besucherinnen und Besucher können die Frühjahrsblütenpracht bis kurz vor Pfingsten in den Gärten bewundern, danach wird ein Wechsel auf die Sommerbepflanzung folgen.
Zu unseren Gärten
 
Kultur virtuell erleben
Wer in Zeiten der Museumsschließungen einen Blick hinter beeindruckende Fassaden werfen möchte, kann mit unserer neuen Online-Ausstellung den herausragenden Sammlungsbestand der Neuen Residenz Bamberg erkunden. Die Ausstellung »Zwischen Appartement und Depot. Die Sammlung der Neuen Residenz« öffnet digital die Bamberger Depots und zeigt auch Möbel und Kunstwerke, die sonst nicht ausgestellt werden.
Zur Ausstellung
 
Zum 325. Geburtstag
Damals wie heute werden Besucherinnen und Besucher der Residenz Würzburg besonders von der Farbenpracht und Virtuosität der Innenräume in den Bann gezogen. Als absolutes Highlight gilt das Deckengemälde des Treppenhauses, das 1753 vom venezianischen Maler Giovanni Battista Tiepolo (1696-1770) vollendet wurde. Das Fresko erstreckt sich über 677 Quadratmeter – zu jener Zeit die größte zusammenhängende bemalte Fläche – und trug entscheidend zu Tiepolos internationalem Ruhm als einer der bedeutendsten Maler des 18. Jahrhunderts bei. Sein Name ist seither eng mit Glanz und Würde der Residenz Würzburg verbunden. Am 5. März jährt sich nun der Geburtstag von Giovanni Battista Tiepolo zum 325. Mal. Mehr zu Tiepolo und seinem Meisterwerk in der Residenz Würzburg erfahren Sie auf unserem Schlösserblog.
Über Tiepolo
 
225. Hochzeitstag im Hause Sachsen-Coburg
Wir feiern Hochzeitstag! Vor 225 Jahren heiratete Juliane Henriette Ulrike von Sachsen-Coburg-Saalfeld den Großfürsten Konstantin Pawlowitsch Romanow-Holstein-Gottorp und avancierte damit zur russischen Großfürstin mit dem Namen Anna Fjodorowna. Diese Ehe ebnete dem Haus Sachsen-Coburg-Saalfeld einen bedeutungsvollen dynastischen Aufstieg, war allerdings nicht besonders glücklich. Dieser geschichtsträchtigen Verbindung können Sie in einem Beitrag auf unserem Schlösserblog nachspüren. Viel Spaß beim Lesen!
 
Foto: Royal Collection Trust / © Her Majesty Queen Elizabeth II 2021.
Zum Blogbeitrag
 
#ForeverYoung mit Ludwig II.
 
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