Orangerie Ansbach
Liebe Freundinnen und Freunde der bayerischen Schlösser, Gärten und Seen,
genießen Sie die spätsommerlichen Tage trotz des mäßigen Wetters beispielsweise bei einem Ausflug zu unseren Sehenswürdigkeiten. Mit unserem kulturellen Angebot, wie den Familientagen oder verschiedensten Themenführungen und der bezaubernden Natur sowie dem tierischen Nachwuchs in einigen der historischen Gärten der Bayerischen Schlösserverwaltung bieten wir Ihnen im September dazu einige Anlässe.

Und wer wissen möchte, wo Teile des aktuellen Kinofilms »Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull« gedreht worden sind, dem empfehle ich einen Besuch des Neuen Schlosses Schleißheim. Ganz besonders lohnt sich dort der Blick aufs Vestibül und das Treppenhaus.

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Ihr Bernd Schreiber

Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung
 
Spannendes auf der Cadolzburg
Auf der Cadolzburg ist zurzeit einiges los. Neben der Dauerausstellung »HerrschaftsZeiten! Erlebnis Cadolzburg« kann die Sonderausstellung »Junges in altem Gemäuer« noch bis zum 3. Oktober besichtigt werden. Mit dem Familientag am 5. September und dem Tag des offenen Denkmals am 12. September erwartet Besucherinnen und Besucher ein tolles Programm für Groß und Klein auf der Burg. Zusätzlich können sich Gäste ab sofort bei gutem Wetter im Schulhausgarten der Cadolzburger Vorburg beim neuen »Vesperhäusla« mit Getränken und kleinen Mahlzeiten stärken und dabei das Burgambiente genießen.
 
Zur Cadolzburg
 
Neue Attraktionen auf der Burg Trausnitz
Auf der Burg Trausnitz in Landshut gibt es neue Highlights zu besichtigen. Gleich sechs Säle mit wertvollen Kunstwerken wurden zum Teil vollständig neu gestaltet. Zu sehen gibt es ab sofort unter anderem eine kostbare, frisch restaurierte Folge großformatiger Bildteppiche mit Szenen aus dem Leben des Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach. Auch der St.-Georgs-Rittersaal erwartet die Gäste mit neuen Attraktionen. Der 1535 entstandene Saal wurde nun gemäß der Zeit seines Bauherrn Herzog Ludwig X. von Bayern eingerichtet und beherbergt u. a. eine um 1530 gemalte Serie mit Bildnissen von Fürstinnen, welche alle mit der »Landshuter Hochzeit« im Jahr 1475 in Verbindung stehen.
 
Zur Burg
 
Heimgekehrte Figuren und prunkvolle Möbel
Vier restaurierte Sandsteinfiguren – Jupiter, Neptun, Diana sowie ein flötenspielender Putto –  sind nach über einem Jahr an ihren Platz im Rosengarten der Neuen Residenz Bamberg zurückgekehrt. Bei den Skulpturen handelt es sich um wertvolle Kopien nach Originalen von Hofbildhauer Ferdinand Tietz (1760/61). Die Arbeiten an den Figuren wurden von der Dombauhütte Bamberg in enger fachlicher Abstimmung mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bayerischen Schlösserverwaltung durchgeführt. Die originalen Figuren können Sie in der Neuen Residenz besichtigen.

Mehr über die Residenz erfahren Sie in einem neuen kleinen Bildband »Die Möbel der Neuen Residenz Bamberg. Raffinierte Schreibmöbel für den Fürstbischof«. Darin wird eine Auswahl an außergewöhnlichen und funktional raffinierten Prunkmöbeln aus dem umfassenden historischen Bestand der Residenz vorgestellt. Die Publikation ist im Webshop der Bayerischen Schlösserverwaltung sowie in ausgewählten Schlössern und Residenzen erhältlich.
 
Zum Bildband
 
Neues Schmuckstück für die Plassenburg
Besucherinnen und Besucher können ab sofort ein neues historisches Schmuckstück im zweiten Markgrafenzimmer der Plassenburg bewundern: einen Renaissance-Reisekabinettschrank (um 1560). Während sich im geschlossenen Zustand ein schlichter Kasten präsentiert, der rundum mit farbigen Obsthölzern überzogen ist, offenbart sich im geöffneten Zustand ein Kabinettschrank, der als mobiler Schreibarbeitsplatz fungierte und sogar über eine Geheimschublade verfügt.

Der ursprüngliche Besitzer des wertvollen Kästchens ist leider unbekannt. Die Bayerische Schlösserverwaltung freut sich dafür umso mehr, dass der Schrank nun seinen Weg in die Räume des Markgrafen gefunden hat.
 
Zur Plassenburg
 
Flauschiger Nachwuchs in Schleißheim
Unsere »blaublütigen« Ouessantschafe im Obstgarten der Schlossanlage Schleißheim haben Nachwuchs bekommen. Nach Joseph Ferdinand (auch genannt »Ferdl«, geboren Ende März) und Karl Albrecht (geboren Anfang April) hat nun Nesthäkchen Amalia am 18. August das Licht der Welt erblickt. Die Herde der bretonischen Zwergschafe – übrigens eine der kleinsten Schafrassen überhaupt – wächst langsam. Die flauschigen Vierbeiner sind seit letztem Jahr im Hofgarten Schleißheim beheimatet und unterstützen dort unsere Gärtnerinnen und Gärtner fleißig bei der Rasenpflege.

Wenn Sie die Schlossschafe besuchen wollen, achten Sie bitte auf die beschränkten Öffnungszeiten der Obstwiese: Mo – Do von 8 bis 16.15 Uhr sowie freitags von 8 bis 12.30 Uhr. Bitte nehmen Sie Ihre Hunde an die Leine und beachten Sie, dass die Weide nicht betreten werden darf.
 
Zum Hofgarten
 
#ForeverYoung mit Ludwig II.
 
Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen
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