Infospalte:

Holzhausen

Landschaftsgarten am Künstlerhaus Gasteiger

Anschrift

Eduard-Thöny-Straße 43
86919 Holzhausen
Telefon (0 88 06) 6 99

Informationen

Bayer. Schlösserverwaltung/
Außenstelle Ammersee
Landsberger Straße 81
82266 Inning/Stegen
Telefon (0 81 43) 93 04-0
Fax (0 81 43) 93 04-30
E-mail seeverwaltung.ammersee
@bsv.bayern.de

Öffnungszeiten

ganzjährig geöffnet

Eintrittspreise 

Eintritt frei

Hinweise

Informationen für Behinderte:

keine Einschränkung

Pachtgaststätten und -hotels:

Gaststätte "Alte Villa"
Seestraße 32 
86919 Utting/Ammersee
Tel. (0 88 06) 6 17
Fax (0 88 06) 9 51 13
Januar geschlossen
externer Link www.alte-villa-utting.de

nächstgelegener Bahnhof:

Utting
externer Link www.bahn.de

nächstgelegene Haltestelle:

S 5 "Herrsching"

Schiffsverkehr:

ab Herrsching bis Holzhausen

Parkmöglichkeiten:

wenige Parkplätze vorhanden  

externer Link Direkt zur Karte bei Google Maps


Das Wetter heute:

www.wetter.com

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Inhalt:

Bild: Landschaftsgarten am Künstlerhaus Gasteiger

Die Anlage des Gartens erfolgte in erster Linie durch Anna Sophie Gasteiger (1877-1954), die den im näheren Umgriff der Villa (interner Link Künstlerhaus Gasteiger) streng formal, axial-symmetrisch zur westöstlichen Sichtachse angelegten Staudengarten als Inspiration für ihre Blumenstilleben nutzte. Viele der im Gegenlicht gemalten Blumenbilder Anna Sophie Gasteigers sind im Atelier vor dem Erkerfenster der Ostseite – mit Blick auf den Ammersee – entstanden.

Auch Mathias Gasteiger nutzte den landschaftlich gestalteten Park als ins Freie erweitertes Atelier, indem er seine Bildhauerarbeiten dort ausstellte oder wesentliche Einrichtungen wie das Parkzugangstor oder die Brücken über den Kittenbach, der durch das Grundstück fließt, künstlerisch gestaltete.

Der Eingang zum Grundstück durch die Toranlage an der Eduard-Thöny-Straße ist aufwändig gearbeitet. Die beiden flankierenden Pfeiler des Holztores werden von Rehgruppen aus Steinguss abgeschlossen, die denen des Dianabrunnens am Kufsteiner Platz in München entsprechen.

Das Grundstück ist heute funktional zweigeteilt; der nördliche Teil steht der Bevölkerung als Liege- und Badewiese zur Verfügung, während der südliche Teil den Museumsbesuchern vorbehalten bleiben soll.

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