Schloss- und Gartenverwaltung Nymphenburg
Schloss Nymphenburg,
Eingang 19
80638 München
(0 89) 1 79 08-0
Fax (0 89) 1 79 08-6 27
sgvnymphenburg@
bsv.bayern.de
www.schloss-
nymphenburg.de
April-15. Oktober: 9-18 Uhr
täglich geöffnet
16. Oktober-März: geschlossen
keine regelmäßigen Führungen
Buchung von Führungen für private Gruppen
Karte "Parkburgen"
Amalienburg, Badenburg, Pagodenburg, Magdalenenklause:
4,50 Euro regulär
3,50 Euro ermäßigt ![]()
Gesamtkarte "Nymphenburg"
Schloss Nymphenburg / Parkburgen /
Marstallmuseum:
1. April bis Mitte Oktober:
11,50 Euro regulär
9,- Euro ermäßigt ![]()
Mitte Oktober bis 31. März
(ohne Parkburgen)
:
8,50 Euro regulär
6,50 Euro ermäßigt ![]()
Alle Öffnungszeiten und Eintrittspreise auf einen Blick
download als PDF-Datei ![]()
Zugang über einige Stufen
Museumsladen im Schloss Nymphenburg
www.schloesser-
bayern-shop.de
Durchgang zum Botanischen Garten München vorhanden
www.botmuc.de
"Schlosswirtschaft Schwaige"
Tel. (0 89) 12 02 08 90
www.schlosswirtschaft-schwaige.de
Café im Palmenhaus
Tel. (0 89) 17 53 09
www.palmenhaus.de
"Die Neue Fasanerie"
Hartmannshofer Straße 20
80997 München
Tel. (0 89) 1 49 56 07
www.neue-fasanerie.de
"Taxisgarten"
Taxisstraße 12
80637 München
Tel. (0 89) 15 68 27
www.taxisgarten.de
München
www.bahn.de
Tram bis "Romanplatz"
Bus oder Tram bis "Schloss Nymphenburg"
450 Parkplätze, 25 Busstellplätze vorhanden
Amalienburg, Badenburg, Pagodenburg, Magdalenenklause
Nach Entwürfen von François Cuvilliés d.Ä. entstand im
Schlosspark Nymphenburg zwischen 1734 und 1739 die
Amalienburg. Das für Kurfürstin Amalia erbaute Jagdschlösschen ist ein Hauptwerk des europäischen Rokoko mit kostbaren Schnitzereien und Stuckarbeiten von Joachim Dietrich und Johann Baptist Zimmermann.
Die drei anderen Parkbauten waren bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts im Auftrag Kurfürst Max Emanuels durch Joseph Effner errichtet worden.
Bemerkenswert sind der lichtdurchflutete Festsaal der
Badenburg – prächtig ausgestattet mit Stukkaturen und einem Gewölbefresko (Jacopo Amigoni, erneuert nach Zerstörung 1944) – und der zweigeschossige Baderaum sowie das so genannte Affenkabinett.
Vier Räume des Schlösschens sind mit chinesischen Papiertapeten ausgestattet.
In der
Pagodenburg mit ihrem oktogonalen Grundriss vermischen sich europäische und fernöstliche Dekorationselemente zu einem exotischen Ambiente. Insgesamt ist das kleine Parkschloss ein Hauptwerk der "Chinamode" des 18. Jahrhunderts.
Die
Magdalenenklause mit ihrer bewusst ruinösen Architektur weist neben der grottenartig gestalteten Kapelle klösterlich strenge Wohnräume im Sinne einer höfischen Eremitage auf.
Schloss Nymphenburg
Marstallmuseum und
Museum "Nymphenburger Porzellan"
Schlosspark
Mehr Informationen finden Sie unter
www.schloss-nymphenburg.de