Eremitage 4
95448 Bayreuth
(09 21) 7 59 69-37
Fax (09 21) 7 59 69-87
Schloss- und Gartenverwaltung
Bayreuth-Eremitage
Ludwigstraße 21
95444 Bayreuth
(09 21) 7 59 69-0
Fax (09 21) 7 59 69-15
sgvbayreuth@
bsv.bayern.de
www.bayreuth-wilhelmine.de
April-September: 9-18 Uhr
1.-15. Oktober: 10-16 Uhr
täglich geöffnet
16. Okt.-März: geschlossen
Wasserspiele von Mai bis Oktober stündlich:
Großes Bassin 10-18 Uhr
Untere Grotte 10.15-17.15 Uhr
4,50 Euro regulär
3,50 Euro ermäßigt ![]()
Führungen täglich alle 45 Minuten;
April-September ab 9 Uhr, Oktober ab 10 Uhr;
Dauer ca. 60 Minuten
letzte Führung:
April-September: 17.15 Uhr
Oktober: 15.15 Uhr
Kombikarte
"Die Welt der Wilhelmine"
(alle
Bayreuther Objekte):
12,- Euro regulär
10,- Euro ermäßigt ![]()
Alle Öffnungszeiten und Eintrittspreise auf einen Blick
download als PDF-Datei ![]()
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Besichtigung der Schlösser möglich; Rollstühle können auf Anfrage ausgeliehen werden. Der Park ist für Rollstuhlfahrer weitgehend geeignet und nur in Teilbereichen durch steile Wege eingeschränkt
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Museumsladen im Neuen Schloss Eremitage
www.schloesser-
bayern-shop.de
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Hotel-Restaurant Orangerie
Tel. (09 21) 79 99 70
www.eremitage-bayreuth.de
Café Orangerie, Neues Schloss Eremitage
Tel. (09 21) 79 99 70
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Bayreuth
www.bahn.de
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Bus bis "Eremitage" oder "Ochsenhut"
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Pkw- und Busstellplätze am Eingang zum Park
Markgraf Georg Wilhelm ließ 1715 unweit der Residenzstadt Bayreuth das Alte Schloss Eremitage als Mittelpunkt einer höfischen Einsiedelei errichten.
Im Jahr seines Regierungsantritts 1735 machte Markgraf Friedrich das Terrain seiner Gattin
Wilhelmine zum Geschenk. Von der Einzigartigkeit der Anlage fasziniert, begann die Markgräfin sofort mit umfangreichen Erweiterungsmaßnahmen.
Sie ließ zunächst das Alte Schloss vergrößern und unter anderem ein Musikzimmer, ein Japanisches Kabinett und das Chinesische Spiegelkabinett, in dem sie ihre berühmten Memoiren schrieb, einrichten.
Zwischen 1743 und 1745 entstanden nach Entwürfen von Joseph Saint-Pierre verschiedene Architekturen und Brunnenanlagen wie das Ruinentheater und die Untere Grotte. Der Bau des Neuen Schlosses mit der Oberen Grotte fiel in die Jahre 1749 bis 1753.
Im Zuge ihrer Erweiterung der bestehenden Gartenanlagen griff
Wilhelmine auf traditionelle barocke Elemente wie Heckenquartiere, Laubengänge und Wasserspiele zurück. Unter den Gartenanlagen des 18. Jahrhunderts nimmt die Eremitage eine Sonderstellung ein.
Prospekte zum Download finden Sie unter "Service/Infomaterial"
Mehr Informationen finden Sie unter
www.bayreuth-wilhelmine.de
Im Neuen Schloss Eremitage stehen Ihnen folgende Räumlichkeiten für Ihre Veranstaltungen zur Verfügung:
Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf das gewünschte Objekt.