Infospalte:

Anschrift

Kleine Schönbuschallee 1
63741 Aschaffenburg
Telefon (0 60 21) 62 54 78

Zuständige Verwaltung

Schloss- und Gartenverwaltung Aschaffenburg
Schlossplatz 4
63739 Aschaffenburg
Telefon (0 60 21) 3 86 57-0
Fax (0 60 21) 3 86 57-16
E-Mail sgvaschaffenburg@
bsv.bayern.de

Öffnungszeiten

Park ganzjährig geöffnet

Besucherzentrum:
April-September:
Samstags, sonntags sowie feiertags von 11-18 Uhr

Eintrittspreise  

Eintrittskarte interner Link Schloss Schönbusch erforderlich

Sonderführungen

Das Führungsnetz Aschaffenburg bietet Führungen zu Wunschterminen für Gruppen (auch Kinderführungen) durch den Park in Deutsch und verschiedenen Fremdsprachen an. Im Sommer findet jeden 3. Sonntag um 15 Uhr eine Führung mit Besteigung des Aussichtsturms statt.
Weitere Informationen und Anmeldung:
Führungsnetz Aschaffenburg 
externer Link www.fuehrungsnetz-
aschaffenburg.de


 

Informationen für Behinderte:

keine Einschränkungen; Besucherzentrum ebenerdig (behindertengerecht)

Pachtgaststätten und -hotels:

Hotel-Restaurant
"Grand Bistro"
Tel. (0 60 21) 44 85 60
externer Link www.schoenbusch-ab.de

nächstgelegener Bahnhof:

Aschaffenburg
externer Link www.bahn.de

nächstgelegene Haltestelle:

Bus bis "Park Schönbusch"

Parkmöglichkeiten:

Parkplätze am Parkeingang


externer Link Direkt zur Karte bei Google Maps

 

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Park Schönbusch – Aschaffenburg

Bild: Teppichbeetpflanzung im Park

Der Park Schönbusch ist einer der frühesten Landschaftsgärten Süddeutschlands. Der Mainzer Erzbischof und Kurfürst Friedrich Karl von Erthal ließ ab 1775 das ehemalige kurfürstliche Wildgehege zu einem Park umgestalten. Unter maßgeblicher Mitwirkung seines Staatsministers Graf Wilhelm von Sickingen und des Architekten Emanuel d'Herigoyen wurden ab 1775 künstliche Seen und Wasserläufe ausgehoben, Hügel aufgeschüttet und ein geschlängelter Gürtelweg angelegt.

Bild: Rote Brücke

Rote Brücke
externer Link Bild vergrößert sich
durch Anklicken

An Parkbauten kamen zum interner Link Schloss bis 1788/89 das Wirtschaftsgebäude, die Hirtenhäuser und das Dörfchen als ländlich-pittoreske Staffagen, der Freundschaftstempel und das Philosophenhaus, der Aussichtsturm, der Speisesaal und die Rote Brücke hinzu.

Zur Vollendung der Gartenanlage war spätestens seit 1783 Friedrich Ludwig von Sckell hinzugezogen worden. Sckell konnte hier erstmals die in England erlernten Grundsätze der landschaftlichen Gestaltung in einem als Ganzes neu angelegten Park anwenden. Er hinterließ einen der bedeutendsten Landschaftsgärten Deutschlands.

Bild: Hochlandrind im Schlosspark

Rund um das "Dörfchen" grasen interner Link Schottische Hochlandrinder das ganze Jahr über und unterstützen damit die Absicht der Schöpfer des Parks, ländlich-idyllische Parkszenerien zu schaffen.

Im ehemaligen Küchenbau ist heute ein Besucherzentrum untergebracht, dessen Schwerpunkt die interner Link Ausstellung "Alles scheint Natur" zur Geschichte und Entwicklung des Parks ist.

 

 

Bild: Fürstliche Stunden
Veranstalten und Feiern
in Bayerns Schlössern, Burgen und Residenzen

Räume im Park Schönbusch

Für weitere Details wählen Sie bitte den Text oder das Bild aus!

 

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