Verwaltung des Englischen Gartens München
Englischer Garten 2
80538 München
(0 89) 3 86 66 39-0
Fax (0 89) 3 86 66 39-23
gvenglischergarten@
bsv.bayern.de
ganzjährig geöffnet
Eintritt frei
keine Einschränkung
Japanisches Teehaus
Königinstr. 4
80539 München
Tel. (0 89) 22 43 19
Japanische Teezeremonie vom 1.4.-31.10. jedes zweite Wochenende im Monat: Sa. / So. 14, 15, 16 und 17 Uhr
www.urasenke-
muenchen.de
Restaurant "Chinesischer Turm"
Englischer Garten 3
Tel. (0 89) 38 38 73-0
www.chinesischer-
turm.de
Gaststätte "Zum Aumeister"
Sondermeierstraße 1
Tel. (0 89) 32 52 24
Montag Ruhetag/ Biergarten geöffnet
www.aumeister.de
Gaststätte "Seehaus"
Kleinhesselohe 3
Tel. (0 89) 38 16 13-0
www.kuffler.de
Gaststätte "Hirschau"
Gyßlingstraße 15
Tel. (0 89) 3 22 10 80
www.hirschau-
muenchen.de
Bio-Imbiss und Gaststätte "MilchHäusl"
Königinstraße 6
Tel. (0 89) 51 72 97-180
www.milchhaeusl.de
München
www.bahn.de
U 3-6 "Marienplatz"
S 1+2, 4-8 "Marienplatz"
Bus 54 und 154 "Chinesischer Turm "
Tram 17 "Tivolistraße"
Tiefgarage am Max-Joseph-Platz oder Marstallplatz (hier auch Busstellplätze vorhanden)
Kutschenfahrten durch den Englischen Garten
Tel. (0 89) 18 06 08
www.kutschen-
muenchen.de
Rikscha-Fahrten durch den Englischen Garten
Tel. (0 89) 2 42 16 88-0
www.rikscha-
mobil.de
Nach vorheriger Konsultierung des Schwetzinger Hofgärtners Friedrich Ludwig von Sckell bestimmte Kurfürst Carl Theodor 1789, ein Jagdgebiet an der Isar als Volksgarten anzulegen. Zunächst von Benjamin Thompson (später Reichsgraf von Rumford), ab 1798 von Freiherr von Werneck wurde das Vorhaben in die Wege geleitet.
Im Schutz des Riedlschen Hochwasserdammes entstanden erste Wege und Pflanzungen sowie mehrere Parkarchitekturen: 1789 der Apollotempel (nicht erhalten, an Stelle der Steinernen Bank von 1838), 1790 der Chinesische Turm und das Ökonomiegebäude, 1791 der Militärsaal (heute Rumfordsaal), 1793 ein Amphitheater (nicht erhalten) und 1796 das Rumforddenkmal, 1803 die Statue des "Harmlos" am südlichen Eingang. 1799 werden die am Rande des Gartens gelegenen Militärgärten aufgelöst und ebenso wie etwa 100 ha Gelände in der Hirschau dem Park zugeschlagen. Ab 1800 entstand der Kleinhesseloher See.
1804 wurde Sckell Intendant des gesamten Bayerischen Gartenwesens und siedelte nach München über. Er fertigte Pläne und verfasste eine Denkschrift, in der aufgezeigt wird, wie aus den noch unbeholfen wirkenden Anlagen ein nach künstlerischen Gesichtspunkten gestalteter Park entstehen sollte. Die Ausführung dieser Entwürfe erstreckte sich bis zum Tod Friedrich Ludwig von Sckells 1823. Im Jahr darauf ließ König Max I. Joseph für ihn am Kleinhesseloher See ein Denkmal errichten. 1837 wurde der Monopteros auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel fertig gestellt.
Der Englische Garten ist sowohl künstlerisch von hoher Qualität als auch sozialgeschichtlich als der erste Volksgarten auf dem Kontinent von großer Bedeutung für die weitere Entwicklung des öffentlichen Stadtgrüns. Geprägt von großzügiger Weite mit ständig wechselnden visuellen Bezügen zu Parkarchitekturen und landschaftlichen Elementen, von tiefen Räumen und vom Wechselspiel zwischen Licht und Schatten gezeichneten Kulissen, ist der Englische Garten als Musterbeispiel für den klassischen Landschaftsgarten in die Geschichte der Gartenkunst eingegangen.
weitere Informationen zum Englischen Garten (Größe, Mitarbeiter, Serviceangebote…)
Im Englischen Garten stehen Ihnen folgende Räumlichkeiten für Ihre Veranstaltungen zur Verfügung:
Für weitere Details wählen Sie bitte den Text oder das Bild aus!
Seestadl
Der Seestadl ist geeignet für gesetzte Essen und Stehempfänge bis maximal 200 Personen.
Orangerie
Die Orangerie ist nur für Kunstausstellungen geeignet.