26. März 2015

Pressemitteilung

Söder: Schloss Neuschwanstein und Burg Himeji in Japan sind Partner

Kooperationsabkommen im Bereich Tourismusförderung unterzeichnet

Schloss Neuschwanstein und die Burg Himeji in der Präfektur Hyōgo, Japan, gehören zu den beliebtesten Touristenzielen weltweit. Allein das Märchenschloss Neuschwanstein besuchen jährlich rund 1,5 Millionen Gäste aus aller Welt. „Beide weltweit bekannten Kulturgüter können von einem gemeinsamen Marketing und einem Erfahrungsaustausch profitieren“, teilte Finanzminister Dr. Markus Söder aus Anlass des Abschlusses eines Kooperationsabkommens im Bereich Tourismusförderung am Donnerstag (26.3.) mit. Auf japanischer Seite unterzeichneten das Abkommen der Bürgermeister der Stadt Himeji Toshikatsu Iwami und der Gouverneur der Präfektur Hyōgo Toshizo Ido.

Schloss Neuschwanstein und Burg Himeji beabsichtigen mit dem Abkommen, ihre Kultur und Faszination gemeinsam global zu vermitteln. Auch soll ein Beitrag geleistet werden, eine internationale Freundschaft zu entwickeln und den Tourismus in den Regionen zu fördern. Burg Himeji und Schloss Neuschwanstein haben die gleiche große Herausforderung, Touristen aus aller Welt willkommen zu heißen und gleichzeitig diese herausragenden Kulturstätten für künftige Generationen zu bewahren. Hier kann ein Erfahrungsaustausch Früchte tragen. Beide Bauwerke verbindet ihr weißes Erscheinungsbild und ihre romantische Schönheit und Pracht. „Geschichte und Kultur eines jeden Landes werden dabei eindrucksvoll lebendig“, merkte Söder an.

Das Märchenschloss König Ludwigs II. ist eines der bekanntesten Bauwerke weltweit  und einer der bedeutendsten Touristenmagnete, insbesondere auch für japanische Besucher. Auch die Burg Himeji zieht alljährlich zahlreiche Besucher aus der ganzen Welt an. Die Burg Himeji in der Präfektur Hyōgo gehört zu den nationalen Kulturschätzen Japans und wurde 1993 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Der Park um die Burg ist als einer der schönsten Parks in ganz Japan für das Kirschblütenfest „Hanami“ bekannt. Die Burganlage besteht aus 83 einzelnen Gebäuden und gilt als eindrucksvollstes Beispiel des japanischen Burgenbaus.

 

Pressemitteilung Nr. 121/15
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Pressemitteilung 26. März 2015

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