29. Februar 2016

Pressemitteilung

König Ludwig II.-Museum auf Herrenchiemsee vom 1. März bis zum 30. April 2016 wegen Bauarbeiten geschlossen – Prunkräume weiter geöffnet

Wie die Bayerische Schlösserverwaltung bekannt gibt bleibt das König Ludwig II.-Museum auf Herrenchiemsee vom 1. März bis einschließlich zum 30. April wegen Bauarbeiten geschlossen.

Im König Ludwig II.-Museum müssen Arbeiten an der Klimaanlage und zur Verbesserung des Brandschutzes durchgeführt werden. Im König Ludwig II.-Museum muss die defekte, ca. 30 Jahre alte Klimaanlage erneuert werden. Die neue Klimaanlage verspricht eine wesentlich höherwertige Klimatechnik. Die Maßnahmen werden auch zu einem deutlich geringeren Energieverbrauch beitragen. Die Baukosten liegen bei ca. 800.000 Euro.

Die Prunkräume des Neuen Schlosses und das Augustiner-Chorherrenstift können wie gewohnt besichtigt werden.

 

Das König Ludwig II.-Museum

Das 1987 eröffnete König Ludwig II.-Museum im Südflügel des Neuen Schlosses widmet sich den Lebensstationen Ludwigs II. von der Geburt bis zum frühen tragischen Tod anhand von gemalten Portraits, Büsten, historischen Fotografien und originalen Prunkgewändern.

Als Mäzen des Komponisten Richard Wagner ging der König in die Musikgeschichte ein. Zu diesem Thema sind Portraits, schriftliche Dokumente sowie Theater- und Bühnenbildmodelle ausgestellt.

Die "Königsschlösser" Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee sind ebenso dokumentiert wie die anderen Bauprojekte Ludwigs II..

Originale Prunkmöbel aus dem zerstörten königlichen Appartement der Münchner Residenz oder aus dem ersten Schlafzimmer von Schloss Linderhof sind Höhepunkte des Museums.

Schau- und Prunkstücke des Kunsthandwerks, vom König in Auftrag gegeben, dokumentieren den europäischen Rang der höfischen Münchner Kunst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

 

Presse-Informationen:
Ines Holzmüller und Dr. des. Cordula Mauß
Pressesprecherinnen der Bayerischen Schlösserverwaltung
Telefon (0 89) 1 79 08-160 und -180, Fax (0 89) 1 79 08-190, presse@bsv.bayern.de


Pressemitteilung 29. Februar 2016

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