6. Juli 2018

Pressemitteilung

Söder eröffnet Sonderausstellung „Bayerns Gold“ in der Kaiserburg

„Die Sonderausstellung 'Bayerns Gold' ist hier in der Kaiserburg goldrichtig. Eine einzigartige Ausstellung – die ganze Geschichte von Bayerns Gold anschaulich präsentiert in einem großen Goldbarren“, sagte Ministerpräsident Dr. Markus Söder anlässlich der feierlichen Eröffnung der Sonderausstellung „Bayerns Gold“ im Hochzeitszimmer der Kaiserburg Nürnberg. „Die Kaiserburg Nürnberg ist eine Schatztruhe, prall gefüllt mit Kunst und Kultur, die nun bis zum Herbst 2018 besonders glänzt“, so Söder weiter.

Die Sonderausstellung „Bayerns Gold“ zeigt 80 wertvolle Originalexponate, die in einer spektakulären Ausstellungsarchitektur, einem begehbaren Goldbarren, anschaulich und abwechslungsreich inszeniert werden. Zu den Exponaten gehören unter anderem die ersten Goldgulden Nürnbergs und der Dornenreliquiar in Form eines Deckelpokals – eine Nürnberger Goldschmiedearbeit um 1500. In fünf Abteilungen lernen Besucherinnen und Besucher verschiedene Aspekte des Goldes in der Geschichte Bayerns kennen. Die Ausstellung erzählt unter anderem vom Goldabbau in Bayern, von der Bedeutung des Goldes in der sakralen und profanen Goldschmiedekunst und vom Goldschlägerhandwerk.

Die Kaiserburg ist berühmtes Wahrzeichen der Stadt Nürnberg und ein eindrucksvolles Zeugnis bayerischer Geschichte und Hochkultur. Sie war im Mittelalter eine der bedeutendsten Kaiserpfalzen des Heiligen Römischen Reichs. Der Freistaat investiert 23 Millionen Euro in die umfangreichen Sanierungs- und Neustrukturierungsmaßnahmen der Kaiserburg Nürnberg. Der erste Bauabschnitt ist fertig. Im August 2018 beginnt der zweite Bauabschnitt mit einem Schwerpunkt auf Museumspädagogik, der Errichtung eines Museumscafés und einem Foyer für Veranstaltungen.

Die Sonderausstellung „Bayerns Gold“ findet vom 6. Juli 2018 bis 14. Oktober 2018 im Rittersaal der Kaiserburg Nürnberg statt.

 

Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei:
Pressestelle der Bayerischen Staatskanzlei
Telefon 089 2165-2407 und -2326, presse@stk.bayern.de


Pressemitteilung 6. Juli 2018

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