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Titelbild des Konzertprogramms

Residenzwoche 2026 –
Pomp und Pose

16. – 25. Oktober 2026

 


Das Konzertprogramm ist da!

Unter dem Motto »Pomp und Pose« heißen wir Sie auch in diesem Jahr bei einer besonderen Residenzwoche in der Residenz München und im Neuen Schloss Schleißheim willkommen. Musikbegeisterte können sich bereits jetzt auf das Konzertangebot einstimmen.

Konzertflyer · Konzertprogramm und Tickets:

Das Gesamtprogramm der Residenzwoche finden Sie wie gewohnt ab September unter .

Link zum Ausstellungsflyer

Im Dienst des Grüns – Der Bayreuther Hofgärtner August Christian Oertel (1760–1818)

Sonderausstellung · 26. Juni – 18. Oktober 2026

August Christian Oertel (1760–1818) betreute seit 1793 als Hofgärtner die Gartenanlage des Neuen Schlosses in Bayreuth und später auch jene der Eremitage. Sein Alltag und sein Wirken als Gärtner waren geprägt von den politischen Umbruchzeiten um 1800. In der Sonderausstellung werden biografische Aspekte aus Oertels Leben mit Einblicken in die Gartenkunst und die Kulturgeschichte der Jahrhundertwende verflochten.

Die Ausstellung ist zu den von Schloss Fantaisie zugänglich und im enthalten.



Link zu den Themenführungen

 

Themenführungen für Erwachsene und Kinder / Aktionen für Familien

In vielen unserer Schlösser, Burgen und Gartenanlagen bieten wir zu bestimmten Terminen abwechslungsreiche Themenführungen für Erwachsene sowie spannende Führungen und Aktionen für Kinder und Jugendliche bzw. Familien an.


Link zum Veranstaltungskalender

 

Veranstaltungen in den Objekten der Bayerischen Schlösserverwaltung

In den Schlössern, Burgen und Gärten und an den Seen der Bayerischen Schlösserverwaltung wird ein vielfältiges kulturelles Programm geboten. Die bunte Palette des Angebots reicht von Ausstellungen und Lesungen über Konzerte und Märkte bis hin zu Festivals wie den Residenztagen Bayreuth. 

Blick in die Ausstellung

Frauenzimmer – Frauenhof

Sonderausstellung auf der

verlängert bis 27. Oktober 2026

Im 15. Jahrhundert diente Burghausen als Zweitresidenz der Herzöge von Bayern-Landshut und Wohnsitz ihrer fürstlichen Gemahlinnen. Diese wurden hierhin nicht abgeschoben, sondern führten ein standesgemäßes höfisches Leben. Eine Hofordnung von 1471 belegt einen umfangreichen Hofstaat zur Verwaltung der Burg und zu Diensten der Herzogin und ihres Frauenhofs.

Nach 1475 erfolgten weitreichende Umbaumaßnahmen für die neue Herzogin, die nun neben ihrer Schwiegermutter hier lebte. So sind im Palas seltene Spuren der spätmittelalterlichen Frauengemächer erkennbar, die im Vergleich mit anderen Burgen vom weiblichen Alltag bei Hof zeugen und Aufschluss über entsprechende Raumfunktionen geben.

 

Bild: Residenz Ansbach, Deckengemälde im Festsaal

 

Wie der Himmel an die Decke kam.
Der Festsaal der Residenz Ansbach

Sonderausstellung in der Residenz Ansbach

1. Juli4. Oktober 2026

Wie kam der Himmel an die Decke, wie der (Stuck-)Marmor an die Wand, kurzum: wie entstand ein bedeutendes Raumkunstwerk des 18. Jahrhunderts? Und wie erhält man dieses für die folgenden Generationen? Die Sonderausstellung spürt der Entstehung und jüngst abgeschlossenen Restaurierung des wichtigsten Raumes in der markgräflichen Residenz nach.

zur Sonderausstellung (mit Begleitprogramm)


 

Wo Kunst gedeiht: Künstlerische Visionen von Haus und Garten Exter

Sonderausstellung im

4. Juli13. September 2026

Öffnungszeiten: Samstag + Sonntag 13-17 Uhr

Erleben Sie ausgewählte Gemälde und historische Fotografien, die das Künstlerhaus und den Garten aus bekannten und ungewöhnlichen Blickwinkeln präsentieren. Einzelne Themenführungen bieten zudem spannende Einblicke in die denkmalpflegerische Arbeit der Bayerischen Schlösserverwaltung.

Tickets für das Künstlerhaus und für die Themenführungen erhalten Sie online über unseren .

externer Link zur Tagungsseite

 

»In Stein gemeißelt?«

Schlösser und Burgen als Schauplatz von Geschichtsinterpretationen

Wissenschaftliche Fachtagung |

Residenz München · 12./13. November 2026

Die Tagung ist Teil des Gemeinschaftsprojekts »Staatliche Schlösser im 20. Jahrhundert als Spiegel des gesellschaftlichen und politischen Wandels« der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schlösserverwaltungen.

Veranstalter: Bayerische Schlösserverwaltung in Kooperation mit dem Erinnerungskultur der Universität Regensburg


Link zum Sommerferienprogramm

 

Schlösser, Burgen und Parks entdecken …

Ferienprogramm für Kinder und Familien

Habt ihr in den großen Ferien schon was vor? Nein? Wir hätten da einige Ideen für euch.

Und noch ein Tipp:
Das neue Museum im Bau in Sanspareil beantwortet nicht nur die Frage, wie aus einem Riff im Jurameer, bevölkert von Sauriern und Seeigeln, ein barocker Garten wurde, sondern bietet noch vieles mehr …

Bild: Kurfürst Max Emanuel von Bayern, Joseph Vivien, 1706

Themenjahr „Kurfürst Max Emanuel“

 

Zu seinem 300. Todestag erinnern das ganze Jahr über verschiedene sowie eine von Beiträgen auf dem Schlösserblog an den bayerischen Kurfürsten Maximilian II. Emanuel (1662–1726).

Ausgewählte Kostbarkeiten von Kurfürst Max Emanuel sind aktuell in einer Sonderpräsentation in der Schatzkammer der Residenz zu bestaunen. Zu den Höhepunkten zählen eine goldene Tischuhr, eine juwelenbesetzte osmanische Gürtelschnalle sowie kostbare Jagdutensilien, eine reich verzierte Kinderrassel und eine phantasievolle, dem chinesischen Stil nachempfundene Götterfigur.

Auch die diesjährige Residenzwoche in der Residenz München (16.–25.10.2026) widmet dem Jubilar zahlreiche Programmpunkte; zur Residenzwoche wird außerdem ein neuer Themenraum zu Max Emanuel eröffnet.

Im Marstallmuseum von Schloss Nymphenburg ist eine kleine Präsentation der Reitzeuge Max Emanuels zu sehen. Das Neue Schloss Schleißheim wartet in der zweiten Jahreshälfte mit neuen Exponaten und neu gestalteten Räumen im Kurfürstinnenappartement auf und in Schloss Höchstädt wird die Dauerausstellung zur Schlacht von Höchstädt mit Hinweisen auf Max Emanuel besonders akzentuiert.

Zum Weiterlesen: „Kurfürst Max Emanuel von Bayern“



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